Aktuelles

Spendenerlös Bezirkswallfahrt - Dank von Johanna Preu03.06.2016 - 21:20

Untenstehend der Dank von Bezirksvorsitzender Johanna Preu im Originaltext:

Liebe Frauen,
die Sammlung gestern erbrachte eine Summe von 640.- Euro.
Davon haben wir 50.- Euro für Organistin und Mesner verwendet.
So kann ich eine Summe von 590.- Euro an „Frauen helfen Frauen in Not” überweisen.
Herzlichen Dank für die Spenden!

Liebe Grüße
Johanna Preu

Fragebogen20.05.2016 - 20:48

Liebe Mitglieder des Landesvorstands,

liebe Mitglieder des Landesausschusses,

liebe Mitglieder der Kompetenzforen des Bayerischen Landesverbandes,

liebe Ehemalige,

liebe WGT-Frauen,

liebe Kolleginnen,



anbei möchte ich Ihnen und Euch gerne den Link https://de.surveymonkey.com/r/77GHCN9-DU weitergeben.



Die Konferenz der Nichtregierungsorganisationen des Europarats (INGOs) untersucht auf europäischer Ebene die Rolle der Frauen innerhalb der Religionen. Diese Befragung möchte wissen, wie Sie die Gleichstellung innerhalb der Religionen beurteilen. Dazu wird darum gebeten, den Fragenbogen an möglichst viele Personen bis zum 25. Mai weiterzuleiten. Das Ergebnis wird am 21.06.16 im Europarat im Rahmen einer Veranstaltung mit dem Titel „Sind Religionen ein Ort der Emanzipation von Frauen? Erfolge und Rückschritte?“ vorgestellt. Initiiert hat die Aktion die Arbeitsgruppe ‘Frauen und Religion’, ‘Gender Expertin’, INGO Konferenz, Europarat, Straßburg, Franreich, ngo-unit@coe.int



Ich halte die Beantwortung des Fragebogens gerade aus Frauensicht für sehr wichtig und bitte darum, ihn auszufüllen und weiterzugeben!



Herzliche Grüße



Regina Ries-Preiß



Referentin für religiöse Bildung



Tel.: 089 28 623-748

Fax: 089 28 623-753 oder 089 28 623-799



Meine Bürozeiten:

Montag + Mittwoch 09.00 – 13.00 Uhr

Dienstag 09.00 – 17.30 Uhr



Bayerischer Landesverband des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V.

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Eingetragen beim Amtsgericht München - VR 2191 | Steuer-Nr. 143/211/00385



Vertretungsberechtigter Vorstand:

Dr. Elfriede Schießleder (1. Vorsitzende), Monika B. Arzberger, Lieselotte Feller,

Renata Fuß-Hanak, Sabine Slawik, Christiane Tewes, Walburga Wittmann

Geschäftsführerin (§30 BGB): Alice Lorenz



Bildungswerk des Bayerischen Landesverbandes des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V.

Schraudolphstraße 1 | 80799 München

www.bildungswerk-kdfb-bayern.de



Eingetragen beim Amtsgericht München - VR 9254| Steuer-Nr. 143/211/50137



Vertretungsberechtigter Vorstand:

Walburga Wittmann (1. Vorsitzende), Monika B. Arzberger, Lieselotte Feller

Gleicher Lohn für Gleiche Arbeit!19.03.2016 - 17:07

Pressemitteilung
KDFB: Rote Taschen als Zeichen für Lohnlücke tragen!
Frauen können am 19. März auf rote Zahlen in Geldbörsen hinweisen
München, 17.03.2016 - Wenn eine Frau fragt: „Was ist meine Arbeit wert?“, kann die Antwort nur lauten: „Genauso viel wie die von Männern!“. Lohngerechtigkeit ist Bestandteil der Gleichberechtigung, die im Grundgesetz verankert ist. „Nur ist dieses Gebot des Grundgesetzes bei weitem nicht erreicht“, so Elfriede Schießle-der. Die Vorsitzende des Bayerischen Landesverbandes des Katholischen Deut-schen Frauenbundes ruft alle Frauen auf: „Gehen Sie am 19. März mit einer roten Tasche, dem Markenzeichen des Equal Pay Day, auf die Straße. Machen Sie auf die Lohnungleichheit von Frauen und Männern aufmerksam.“
Die rote Tasche steht für rote Zahlen in den Geldbörsen der Frauen. Doch Geschlech-tergerechtigkeit und Entgeltgleichheit funktionieren nur mit schwarzen Zahlen. Es wäre nach Meinung des KDFB ein wirklicher Fortschritt, wenn im nächsten Jahr der Equal Pay Day deutlich früher stattfinden würde. „Dann wäre die Lohnlücke tatsächlich spür-bar kleiner geworden – und dafür setzen wir uns ein“, lautet das Fazit der KDFB-Landes-vorsitzenden. Am Equal Pay Day wird mit einem jährlichen Schwerpunktthema auf die Lohnlücke zwischen dem durchschnittlichen Einkommen von Frauen und Män-nern aufmerksam gemacht. Sie beträgt immer noch 22%.
Am 19. März 2016 findet der bundesweite Equal Pay Day (EPD) statt. Die diesjährige Kernfrage „Was ist meine Arbeit wert?“ steht in Verbindung mit der Aufwertung von Erziehungs- und Pflegetätigkeiten, die als Berufe der Zukunft gelten.
Um Geschlechtergerechtigkeit zu verwirklichen ist es nach KDFB-Meinung erforder-lich, frauen- und männerdominierende Tätigkeiten gleich zu bewerten und gleich zu bezahlen. Mit Blick auf die Aufwertung der Berufsfelder Erziehung und Pflege bedeutet dies u.a. die Entwicklung tragfähiger Konzepte für bessere Vergütungsstrukturen und Aufstiegschancen sowie eine Anhebung des Ausbildungsniveaus, so dass auch spätere Führungsaufgaben möglich sind, auch in Teilzeit.
Die Überwindung von Entgeltungleichheit ist ein zentrales Thema für die Zukunft und Gleichstellung von Frauen und muss nach Auffassung des Frauenbundes von Politik, Wirtschaft und Tarifpartnern gemeinsam angegangen werden.
Redaktion: Ulrike Müller-Münch
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