Kleine Präsente für Heimbewohner

Den Mitgliedern des Katholischen Deutschen Frauenbundes ist es seit vielen Jahren ein Anliegen, einen guten Kontakt zu den Bewohnern des Alten- und Pflegewohnheims St. Antonius in Mengkofen zu haben und ihnen immer wieder kleine Aufmerksamkeiten zukommen zu lassen. Auch wenn derzeit keine persönlichen Besuche möglich sind, sollte dennoch ein Teil des Erlöses aus dem diesjährigen Palmbuschenverkauf den Bewohnern des Wohnheims zugutekommen. Auf Wunsch der Senioren und der Belegschaft wurde eine Bingo-Maschine angeschafft und coronasicher vor dem Haupteingang an die Heimleiterin Maria Huber übergeben. Mit im Gepäck hatten die Vertreterinnen des KDFB zudem Schokohasen und Palmbuschen für die Bewohner. Erstmalig wurde heuer auch das Personal des Wohnheims mit einer süßen Kleinigkeit bedacht. Marianne Hofbauer, Renate Neumeier und Manuela Waser als Vertreterinnen des KDFB, wollten mit dieser kleinen Geste allen Verantwortlichen in der Pflege ihre Anerkennung aussprechen für die zusätzlich geleistete Arbeit, die im Zuge der Corona-Pandemie von den Angestellten zu bewerkstelligen war und ist. Den Bewohnern wünschten sie frohe Ostern und viel Freude mit der neuen Bingo-Maschine.

Foto: Heimleitung Maria Huber und eine Bewohnerin des Wohnheims (Mitte) nehmen die Geschenke von Marianne Hofbauer, Manuela Waser (links) und Renate Neumeier (recht) in Empfang.

Eier färben mit Naturmaterialien


Ansprechpartner/-in
Barbara Schmidmeier
Frauenbergl 4, 93047 Regensburg Tel.: 0941/ 51604 Fax: 0941/ 56 32 65 b.schmidmeier@verbraucherservice-bayern.de                

PRESSEMELDUNG


Regensburg, 15.03.2021

Der Osterhase kommt auch trotz Corona

Eier mit Naturmaterialien färben – Schritt für Schritt

Gefärbte Eier erhalten VerbraucherInnen das ganze Jahr über im Lebensmittelhandel. Um die Osterzeit hat das Eierfärben allerdings traditionellen Stellenwert und gerade in diesem Jahr bietet es eine willkommene Abwechslung vom Corona-Alltag für die ganze Familie. Wie das Färben mit Naturmaterialien gelingt, erklärt der VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. (VSB).

„Zuerst die Eier mit Essigwasser reinigen. So nehmen diese die Farben besser an“, rät Barbara Schmidmeier, Verbraucherberaterin beim VSB. „Als nächstes stellen Sie einen Kochsud mit verschiedenen natürlichen Farben wie beispielsweise Kurkuma, roten Zwiebelschalen oder Spinat zum Färben her. Danach beginnt die schöne Aufgabe des Färbens. Die hartgekochten oder ausgepusteten Eier kommen, je nach gewünschter Färbung, zwischen einer Stunde und höchstens 24 Stunden in den abgekühlten Sud. Wenn die gewünschte Farbe erreicht wurde, lassen sie die Eier auf einem Küchentuch trocknen“, so Schmidmeier. Bei ausgeblasenen Eiern die Flüssigkeit herauslaufen lassen.

Um einen besonderen Glanz zu erreichen, empfiehlt es sich, die Eier mit Speiseöl einzureiben.

Zum Verschönern der Eier können Sie verschiedene Verzierungstechniken anwenden, wie beispielsweise Marmorieren oder Kratzen.

Weiterführende Informationen finden Sie in unserem VSB-Tipp:  Eier mit Naturmaterialien faerben so gehts

KDFB zu weiblicher Genitalverstümmelung

PRESSEMITTEILUNG
 
Weibliche Genitalverstümmelung ist ein Verbrechen

Köln, 15.03.2021 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) fordert ein entschiedenes Vorgehen gegen weibliche Genitalverstümmelung. „Die gewaltsame und gefährliche Praxis der Beschneidung an Mädchen und Frauen ist Verbrechen, Diskriminierung und Verletzung der Menschenwürde zugleich. Daraus resultierende körperliche, seelische und soziale Folgen müssen überall als geschlechterspezifische Gewalt und als Anspruch auf Asyl ab Grad 1 anerkannt werden“, erklärt KDFB-Vizepräsidentin Sabine Slawik.
 
Weibliche Genitalverstümmelung basiert auf einer tief verwurzelten Ungleichheit zwischen den Geschlechtern sowie auf kulturellen Traditionen, gesellschaftlichem Druck und vermeintlich religiösen Argumenten. „Mädchen sind Gewaltanwendungen und Qualen ausgesetzt, an denen sie, wenn sie nicht unmittelbar nach dem Eingriff sterben, als Frau lebenslang leiden. Beschneidung ist ein nicht wieder gut zu machendes körperliches und seelisches Verbrechen und muss als geschlechterspezifische Verfolgung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ohne Abstriche als Asylgrund anerkannt werden“, so Sabine Slawik. Der KDFB-Bundesausschuss sprach sich daher am Wochenende einstimmig für ein offensives Vorgehen an die Politik aus und verwies darauf, dass Genitalverstümmelung nicht allein ein Problem ferner Länder ist, sondern auch ein deutsches und europäisches.

Im Rahmen eines Studienteils beim KDFB-Bundesausschuss informierte Fadumo Korn, Vorsitzende von NALA e.V., über Hintergründe und Arten der Beschneidung, gesundheitliche Gefahren und Folgen für die Lebensgestaltung der Frauen in afrikanischen, arabischen und asiatischen Ländern sowie in Deutschland und Europa. Aufgrund eigener Erlebnisse in Somalia und zahlreicher Gespräche mit verletzten und traumatisierten Mädchen und Frauen hält sie nationale und internationale Aufklärungskampagnen sowie gezielte Bildungsmaßnahmen und flächendeckende Beratungs- und Hilfsangebote für betroffene Frauen für zwingend erforderlich.

Darüber hinaus verabschiedete der Bundesausschuss einen Aufruf zur Bundestagswahl und befasste sich mit Voraussetzungen und Notwendigkeiten der digitalen Transformation in politischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Bereichen.


Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) ist ein unabhängiger Frauenverband mit bundesweit 180.000 Mitgliedern. Seit der Gründung 1903 setzt er sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche ein.


Mit herzlichen Grüßen
Ute Hücker

i.A. Eva Begon
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Katholischer Deutscher Frauenbund – Bundesverband
Kaesenstr. 18
50677 Köln
Tel.: +49 (0) 221 – 860 920
Fax: +49 (0) 221 – 860 92 79
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Stretching-Kurs

Frauenbund Mengkofen – Stretching Gymnastik

Der KDFB Mengkofen bietet ab Mo. 14.09.2020 in der Turnhalle bzw. im Gymnastikraum der Schule Mengkofen unter Einhaltung der Hygieneauflagen die beiden Stretching-Kurse mit Elisabeth Vögl an. Stretching meint vor allem Dehnübungen nach vorherigen Aufwärmeinheiten, um den Körper geschmeidig zu erhalten.

Bei der Ankunft und dem Verlassen der Schule muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen und die Hände desinfiziert werden. Das Training findet ohne Maske aber mit Abstand statt. Die Teilnehmerzahl wird deshalb begrenzt.

Die erste Guppe startet um 18.15 Uhr. Die zweite Gruppe um 19.25 Uhr.

Anmeldung und Infos bei Inge Denk, Tel: 08733/737 ab 17.00 Uhr.

Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen.

Hygienekonzept Stretching

Spendenübergabe

Spendenübergabe des KDFB Mengkofen


Mengkofen:
Auch in Zeiten von Corona ist es wichtig den Glauben und eine alte Tradition nicht zu vergessen.:
Den alten Brauch des Kräuterbuschen bindens hielt auch heuer der Frauenbund aufrecht. Am vergangenen Donnerstag trafen sich ein eingespieltes Team bei Renate Neumeier ab 14:00 Uhr zum Binden. Aus verschiedenen wohlriechenden Kräutern und Getreide wurden Büschel und Kränze gebunden. Schon im Vorfeld war man sich einig das der Erlös heuer für die Caritas Sozialstation in Mengkofen gespendet wird. Am Freitag wurden dann die gebundenen Büschel und Kränze sowie von Marianne Groß gespendeten Zierbelkissen und verschiedene Dekos mit Kräutern beim Edeka Markt Horeb in Mengkofen verkauft. Der Rest wurde noch vor der Kirche angeboten, bevor Pater Beschi die Kräuter beim Festgottesdienst segnete. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Trio Chordia. Der Frauenbund bedankt sich bei allen Spendern der Kräuter, Binderinnen und vor allem bei den großzügigen Käufern. Der Erlös vom 500.- Euro wurde an Elisabeth Bude und Stellvertreterin Frau Bergmüller von der Caritas Sozialstation übergeben. Sie waren sehr erfreut über die Spende, die Sie für verschiedene Pflege- und Hilfsmittel für die häusliche Pflege einsetzen werden. Zurzeit werden im Umkreis ca.55 Personen betreut.

Spendenübergabe von links nach rechts: Hübner Yvonne ,Bergmüller Monika, Bude Elisabeth ,Neumeier Renate, Groß Marianne


Maiandacht – gestaltet von der KDFB Mengkofen

Getragen vom Glauben – Maria

war das Motto der Maiandacht am vergangenen Sonntag, die von einigen Mitgliedern des Frauenbundes Mengkofen gestaltet wurde.

Es ging um den Glauben Marias, der Mutter Jesu, und um unseren Glauben. Wir schauten auf Maria, die Gott ihr ganzes Leben, ihre Liebe und ihr Leid anvertraute, und wir finden dadurch Kraft und Freude für unseren Glauben.

Maria vertraut Gott ihr Leben an:

Im Lukasevangelium hörten die Gläubigen wie der Engelzu Maria kam und ihr verkündigte, dass sie einen Sohn zur Welt bringen würde. Jesus sollte sie ihn nennen. Er würde mächtig sein und er wird  Sohn Gottes genannt. Werden. Maria vertraute Gott und sagte: Ich gehöre dem Herrn, alles soll geschehen wie du gesagt hast. Marias Vertrauen ist genzenlos.

Maria vertraut Gott ihre Liebe an:

Als Maria und Josef das Kind in den Tempel brachten, um es Gott zu weihen, nahm Simeon Jesus in seine Arme, segnete die Familie und pries Gott. Maria hat im Tempel ihr geliebtes Kind, ihre ganze Liebe Gott anvertraut. Das gab ihr Kraft für alles was kommen sollte.

Maria vertraut Gott Ihr Leid an:

Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter und Maria von Magdala.

Maria ist da gewesen und hat Jesus beigestanden, so gut sie konnte. Gottes Ruf zum „Ja“ ist auch ein „Ja“ zum Leiden. Maria konnte unter dem Kreuz Gott ihr Leid anvertrauen, sie sagte: Mir geschehe, wie du es sagst.

So wie Maria getragen ist vom Glauben, so wurde zum Abschluss um einen festen Glauben und Vertauen zu Gott gebetet.

Die Unterschrift des Fotos:

Das Leben, die Liebe und das Leid Marias

Mindestlöhne erhöhen…..

Pressemitteilung
KDFB: Mindestlöhne erhöhen und nicht um Pflegeprämie streiten
Frauenbund fordert verbindlichen Tarifvertrag und besseren Personalschlüssel

München, 08.05.2020. Nach dem Streit um die Finanzierung der einmaligen Pflegeprämie fordert der Katholische Deutsche Frauenbund Landesverband Bayern (KDFB) anlässlich des Internationalen Tags der Pflege am kommenden Dienstag eine generelle finanzielle Aufwertung der Pflegeberufe und mehr Personal als Ausdruck echter Anerkennung von Pflegetätigkeiten. „Wertschätzung macht sich nicht einzig – aber vor allem – auf dem Gehaltszettel bemerkbar“, so KDFB Bayern-Vorsitzende Emilia Müller. „Als größter Frauenverband Bayerns fordern wir keine Symbolpolitik, sondern nachhaltige Verbesserungen und strukturelle Korrekturen“.

Der allgemeine Pflegemindestlohn und die tariflichen Arbeitsbedingungen kommen derzeit nur wenigen Beschäftigen zugute. Das liegt vor allem an der Struktur der Branche mit privaten, kommunalen und freigemeinnützigen Arbeitgebern. Ein einheitlicher, allgemein verbindlicher Tarifvertrag und ein angemessenes Gehalt wären nach Ansicht von Müller die besten Grundlagen für echte Wertschätzung und Achtung von Pflegetätigkeiten. Für Müller liegt die Lohnuntergrenze bei 15 Euro Stundenlohn für Fachkräfte, bei 12 Euro für Hilfskräfte.

Die im April gestartete generalistische Pflegeausbildung führt nun die drei Berufsfelder Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege zusammen. Die neue Ausbildung bietet die Chance, Krankenpflege und Altenpflege anzugleichen, sowohl in Bezug auf Gehälter, aber auch auf Fortbildungen, Aufstiegschancen und Supervision.

Müller plädiert auch dafür, praxistaugliche Regelungen für eine verbindliche Personal-bemessung in der stationären Alten- und Krankenpflege zu finden. Die Aufgaben können mit einem höheren Personalschlüssel qualitativ besser bewerkstelligt werden. „Wer Zeit hat, sich um die Menschen, die ihm anvertraut sind, zu kümmern, arbeitet außerdem lieber Vollzeit“, so die KDFB Landesvorsitzende. Frauen in Pflegeberufen arbeiten wegen der körperlichen und psychischen Belastungen sehr oft in Teilzeit. Sie sind damit nicht nur von niedrigem Gehalt, sondern auch von den Auswirkungen ihrer Teilzeittätigkeit auf die Rente betroffen: „Finanzielle Aufwertung, aber auch mehr Vollzeittätigkeit, würde für viele Frauen bedeuten, dass sie im Ruhestand nicht auf die Grundsicherung zurückfallen“, so Emilia Müller.

Der Katholische Deutsche Frauenbund Bayern ist mit 165.000 Mitgliedern der größte Frauenverband des Freistaats. Gegründet 1911 von Ellen Ammann, setzt er sich aufbauend auf dem Fundament des christlichen Glaubens in vielfältigen Aktivitäten für Gleichberechtigung und Chancengleichheit von Frauen in Kirche, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft ein. Zum Landesverband Bayern gehören außerdem das Bildungswerk, der Verbraucherservice, das Familienpflegewerk und die Landfrauenvereinigung.
Kontakt: Ulrike Müller-Münch, Referentin Öffentlichkeitsarbeit
mueller-muench@frauenbund-bayern.de

Bitte um Unterstützung

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich an Sie mit einer Bitte um Unterstützung: Im Rahmen meiner Doktorarbeit im Fach Pastoralpsychologie möchte ich herausfinden, wie es Menschen an Orten, die zur katholischen Kirche gehören, im Moment mit Veränderungen geht. Dabei ist sowohl an Einschnitte, Umbrüche oder Neuanfänge gedacht, die in der Pastoral vor Ort schon jetzt zu spüren sind, als auch an solche, die für die Zukunft gewünscht bzw. befürchtet werden.
Ich möchte Aufschluss darüber gewinnen, was im Moment Haupt- und Ehrenamtliche, aber gerade auch „ganz normale Gläubige“ zu Beteiligung (Proaktivität) motiviert oder was solche Haltungen vielleicht auch frustriert. Wie wichtig sind wahrgenommene Mitwirkungsmöglichkeiten und Freiräume? Welchen Einfluss haben soziale Beziehungen? Wie sehr fühlen sich Menschen der aktuellen Situation vor Ort gewachsen? Um diese und ähnliche Fragen wird es gehen. Anhand der Ergebnisse meiner Untersuchung kann – so erhoffe ich mir – noch besser verständlich werden, wo Menschen an Orten, an denen die katholische Kirche präsent ist, aktuell stehen und was sie brauchen, um ihr Christsein authentisch leben zu können.

Im Rahmen meiner Arbeit, die von Professor Dr. Dr. Dr. h.c. Klaus Kießling an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen (Frankfurt / Main) betreut wird, führe ich eine empirische Studie (Online-Befragung) durch. Um aussagekräftige Ergebnisse zu bekommen, benötige ich möglichst viele Teilnehmende: Frauen und Männer, Haupt- und Ehrenamtliche, aber gerade auch Menschen ohne spezielle Aufgabe oder eigenes Amt („ganz normale Gläubige“). Mitmachen können somit alle, die sich mit irgendeinem Ort in der katholischen Kirche verbunden fühlen: mit einer Kirchengemeinde, einem katholischen Verband, einer neuen geistlichen Bewegung, einem geistlichen Zentrum usw. Die Konfession der Teilnehmenden ist nicht wichtig.
Wichtig ist für mich, einen guten Querschnitt zu bekommen, das heißt möglichst vielen Menschen, die sich innerlich einem Ort der katholischen Kirche verbunden fühlen, die Möglichkeit zur Teilnahme zu geben. Nur dann ist davon auszugehen, dass ein realistisches Bild der gegenwärtigen Stimmungslage entsteht.

Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie den Link zur Befragung möglichst breit, das heißt an möglichst viele Personen aus Ihrem Netzwerk, weiterleiten könnten. Nützlich ist es mir auch, wenn sie auf den Ihnen zur Verfügung stehenden Informationskanälen für die Teilnahme werben: ob über E-Mail-Verteiler, Pfarrblatt, Mitgliedszeitschrift, persönliche Ansprache – alles ist möglich und hilfreich. Eine Kurzinformation, die dazu mit weitergeleitet werden kann, finden Sie im Anhang.

Durch Aufrufen des folgenden Links kann man bis zum 13.04.2020 an der Umfrage teilnehmen:
https://ww2.unipark.de/uc/Veraenderungen_/

Die Befragung dauert etwa 35 Minuten.Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt, anonymisiert gespeichert und nur so ausgewertet, dass keine Rückschlüsse auf die einzelnen Teilnehmenden möglich sind. Als kleines Dankeschön haben alle Mitwirkenden die Chance, einen von drei Einkaufsgutscheinen im Wert von je 20 Euro zu gewinnen.

Die Ergebnisse werden im Anschluss veröffentlicht.

Bei Fragen oder wenn Sie an den Ergebnissen der Befragung interessiert sind, können Sie mich gerne kontaktieren: strunk@sankt-georgen.de

Mit herzlichen Grüßen und Dank für alle mögliche Hilfe

Theresia Strunk (Dipl.-Theol., Dipl.-Psych.)